Generell sollte man es bei den Postings aber nicht mit externen Links zur Website übertreiben. Es sollte also auf ein ausgewogenes Verhältnis zwischen verschiedenen Posting-Arten geachtet werden, damit die Nutzer nicht ausschließlich auf die Website verwiesen werden sondern auch direkt auf Facebook mit der Seite interagieren. Facebook ist keine reine Werbeplattform für die Website, sondern nach wie vor hauptsächlich eine Kommunikationsplattform.
Wir als Agentur sind uns der dem negativen Beigeschmack durchaus bewusst, den Sie eventuell gerade spüren. Immerhin ist häufig zu lesen und zu hören, dass Facebook Likes kaufen unehrlich ist, oder negative Auswirkungen haben kann. Tatsächlich können „unechte“ Fans, also über einen Computer generierte Likes (sog. Bots) negative Auswirkungen haben. Als erfahrene Agentur mit über 7 Jahren Social-Media Erfahrung setzen wir auf andere Lösungen:
Google Analytics bietet optional die Möglichkeit, demografische Merkmale der Besucher auszuwerten. Dazu zählen vor allem das Alter und das Geschlecht des Besuchers. Auf Grund seines Surf-Verhaltens fällt jeder Besucher in ein spezielles Raster. Die daraus resultierenden Daten sind selbstverständlich nicht hundertprozentig, können aber in der Masse durchaus Aussagekraft entwickeln. Zur Analyse der demografischen Merkmale ist eine einmalige Aktivierung in der Verwaltung erforderlich:
Wer den zeitintensiven Aufbau einer treuen Fangemeinschaft scheut, aber dennoch nicht auf eine hohe Reichweite verzichten will, sollte die vielfältigen Möglichkeiten von Facebook-Werbeanzeigen – Facebook Ads – testen. Fein justierbare Targeting-Möglichkeiten machen es auch bei kleinem Budgetaufwand recht leicht, seine Zielgruppen auch tatsächlich zu erreichen. So sind Zielgruppen unter anderem nach exakten Interessen, Lookalikes und vielen demographischen Merkmalen zu bestimmen.
Beispielsweise lassen sich Filialfinder, Informationen zum Kundenservice, aktuelle Veranstaltungstermine und aktuelle Angebote in eine App einbinden. Die Informationen sind dann nicht direkt auf Facebook hinterlegt, sondern leiten auf die Unternehmenswebsite weiter. Über eine solche Facebook-App lässt sich somit direkt der Website-Traffic steigern.
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Abgesehen davon, dass Sie Ihren Erfolg messen, ist es wichtig, Informationen darüber was funktioniert und was nicht auch tatsächlich anzuwenden und Ihre Strategie anzupassen. Die Daten zeigen Ihnen, was Sie beibehalten sollten und welche Taktiken Sie optimieren müssen. Durch diesen kontinuierlichen Prozess von Zielsetzung, Messen und Optimierungen Ihrer Strategie können Sie Ihre Leistung im Laufe der Zeit verbessern.

Fakt ist! 77 Prozent aller deutschen Facebook-Nutzer haben das Bedürfnis, sich mit mindestens einem Unternehmen auf Facebook zu verbinden. Immerhin existierten – allein in Deutschland – bereits im Jahr 2014 387,2 Millionen Verbindungen zwischen Facebook-Usern und Unternehmen. Facebook als „alter Hase“ und Gigant unter den sozialen Netzwerken, zudem belegt mit einem überdurchschnittlich hohen Marktanteil von 83,57 Prozent, eignet sich schon längst nicht mehr nur für die private Kommunikation und das Vernetzen mit Freunden. Auch Thomas Hutter bestätigte das in einem Interview: „Facebook ist heute so breit aufgestellt, dass es schwierig wird, die Plattform zu überholen.“

Hey Christoph. Das kann tatsächlich daran liegen, dass der Referrer von https:// zu http:// verloren geht. Das weitaus größere „Übel“ ist jedoch, dass Traffic aus mobilen Apps meist nicht zugeordnet werden kann. So zählt Google Analytics Zugriffe aus Apps oft als „Direct Traffic“. Wenn du dir anschaust wie viel % der Facebook-Nutzer mobil unterwegs sind wirst du schnell merken wie groß dieser Impact sein kann. Wenn du in Google Analytics wirklich 100%ig nachvollziehen willst wie viele Nutzer von Facebook kommen musst du mit UTM-Tracking-Parametern arbeiten.
„Bei den ersten A/B-Tests, in denen es um die Weiterleitung auf die Webseite und das Ausfüllen eines Lead-Formulars ging, schnitten die nativen Lead Ads von Facebook bei der Gesamtanzahl an Leads und der Conversion Rate besser ab als Link Ads. Gleichzeitig wurden die Kosten pro Lead im Vergleich zu bisherigen Verfahren zur Lead-Generierung im sozialen Kontext um das Vierfache reduziert.“ – Kim Kyaw, Managerin, Digital Marketing & Social Media, Land Rover
Frequency: Frequency is how often someone saw your ad. An ideal frequency should vary depending on the type of ad you ran. For example, you’d probably only want someone to see a promoted piece of content once. But it might take multiple views of a Page Like ad before someone takes an action. If any of your ads have a very high frequency but low performance, it may be time to retire the ad.
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