Auffällig: Die Absprungrate der Besucher, die über mobile Endgeräte auf die Website gelangen, ist im Vergleich zu Desktop-Besuchern wesentlich höher. Das spiegelt sich auch in den Seiten/ Sitzung und der durchschnittlichen Besuchsdauer wieder. Ein klares Indiz dafür, dass die Website nicht optimal auf mobile Besucher abgestimmt worden ist. Und das, obwohl ein Großteil des Facebooks-Traffics der Kategorie „Mobile“ zuzuordnen ist. Ein denkbar schlechtes Ergebnis, das jedoch reichlich Optimierungspotenzial in sich birgt.
Da heute jedes grosse Unternehmen am Social Marketing nicht mehr vorbeikommt, ist es gut, dass man sich Facebook Likes kaufen kann. Das Kaufen von Facebook Fans kann bei neu erstellten Fanseiten helfen, denn durch das manuelle Drücken auf den „Gefällt-mir“-Button erhöht sich nicht nur die Anzahl der Fans, sondern auch das Besucheraufkommen auf der Facebook-Fanseite des Unternehmens, sodass hier Unternehmen auch echte Besucher kaufen. Es zeigt der Öffentlichkeit, dass bereits Interesse an dem Angebot besteht, dass dieses vielen Leuten gefällt, und man schließlich auch bekannt ist.
Das Herzstück der Instant Forms ist jedoch das Anzeigenformular, welches auf Anzeigenebene erstellt wird und anschließend für weitere Anzeigen zur Auswahl steht. Das Formular bietet vielfältige Möglichkeiten, um entsprechende Daten über das Anzeigenformat direkt zu erfassen. Aktuell ist das Löschen oder Bearbeiten von Formularen nicht möglich. Jedoch können Formulare dupliziert werden. Somit kann ein neues Formular auf Grundlage eines bestehenden komfortabel erstellt werden. Eine aussagekräftige Benennung und sorgfältige Erstellung ist insbesondere bei vielen verschiedenen Formularen essenziell. 

Bei der Erstellung der Werbeanzeigengruppe treten erste Besonderheiten auf. So können Instant Forms nur in Verbindung mit einer Facebook-Seite veröffentlicht werden. Dies ist logisch, da man ohne das Verknüpfen einer Facebook-Seite lediglich in der rechten Spalte Anzeigen ausspielen kann.  Für die Platzierung stehen innerhalb von Facebook die Feeds und Instant Articles zur Verfügung und bei Instagram der Feed und die Stories.
When HubSpot looked into how often you should post on Facebook, quality far outweighed quantity. Pages with over 10,000 followers were the only ones who benefited from posting more frequently. Companies with less than 10,000 followers that posted more than 60 times a month received 60% fewer clicks per post than those who posted five times or fewer.
When you create your first advertisement, Facebook offers two choices of editors: the Ad Manager and the Power Editor. The Ad Manager is a great choice for most companies, while the Power Editor was created for larger advertisers who need precise control over a variety of campaigns. For these instructions, we’ll use the Ad Manager. To find the Ads Manager from Facebook, go to your homepage and find "Ads Manager" from the left-hand menu.
Als Paradebeispiel kommt mir da myDealZ in den Sinn. Diese haben auf Facebook eine enorme Reichweite und verweisen die User bei tollen Angeboten immer wieder auf das eigene Portal – und von dort aus ggf. weiter auf die Seite des Merchant. Sie differenzieren dabei sogar noch nach Themen und haben für verschiedene Bereiche, z.B. Sport, Fashion oder Entertainment separate Facebook Communitys aufgebaut. Damit steigt die Relevanz der Informationen auf diesen themenspezifischen Facebook-Seiten für die entsprechenden Nutzer, was auch den Erfolg der Maßnahmen steigert.
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