Facebook Pages are the gateway for businesses to market to this holy grail of users. A Facebook Page is a public presence similar to a personal profile, but allows fans to “like” the business, brand, celebrity, cause, or organization. Fans receive content updates from the Page on their News Feed, while the business is able to raise brand awareness, deploy and track advertising, collect detailed audience insights, and chat with users who seek customer service.
Anschließend müssen die Datenschutzrichtlinien des Unternehmens hinzugefügt werden. Diese werden als zweiter Screen nach der Eingabe der Formular-Daten angezeigt. Zudem kann optional ein benutzerdefinierter Disclaimer eingefügt werden. Dieser kann  außerdem eine Check-Box für die Zustimmung der weiteren Datennutzung beinhalten und somit einen weiteren positiven Teil zur Einhaltung des Datenschutzes beitragen. An dieser Stelle sei wieder auf den Artikel von Thomas Schwenke zu allen rechtlichen Aspekten verwiesen. Er setzt sich mit der rechtlichen Komponente des Formats intensiv auseinander.

Hey Christoph. Das kann tatsächlich daran liegen, dass der Referrer von https:// zu http:// verloren geht. Das weitaus größere „Übel“ ist jedoch, dass Traffic aus mobilen Apps meist nicht zugeordnet werden kann. So zählt Google Analytics Zugriffe aus Apps oft als „Direct Traffic“. Wenn du dir anschaust wie viel % der Facebook-Nutzer mobil unterwegs sind wirst du schnell merken wie groß dieser Impact sein kann. Wenn du in Google Analytics wirklich 100%ig nachvollziehen willst wie viele Nutzer von Facebook kommen musst du mit UTM-Tracking-Parametern arbeiten.


As we mentioned in the previous section, take the time to thoughtfully fill out the “About” section of your Page. Fill your description with searchable information, but don’t overstuff it with keywords. Include an overview of what your business offers, proper categories, and a link back to your website. Here's HubSpot's "About" section as an example.

Eine weitere Möglichkeit, um über Facebook Website Traffic zu generieren, ist die Verwendung von Facebook-Apps. Es ist möglich, auf seiner Facebook-Seite eine individuelle App einzubinden, auf der die Fans weitere Informationen über das Unternehmen finden können. Dies ist auch eine sehr gute Möglichkeit, um die Nutzer anschließend auf die Unternehmens-Website weiterzuleiten.
To post on your Facebook Page, look for the white box below your cover photo that says “Write something …” and simply begin typing. When your update is ready to go (after a proofread, of course), hit “Share Now”. From this field, you can also add a photo or video, tag a product or location, run a poll, or schedule or backdate your post if you so choose.
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Hi Dominic! Facebook does indeed reject advertising for the vast majority of dating sites, so you're better off looking at other forms of paid advertising. However, to the best of my knowledge, all the info on this page related to getting engagement, interacting with fans, etc. is still completely accurate, so the training is still good for using Facebook to drive traffic naturally, at the very least. :-)
Ein Webseitenbetreiber, beispielsweise ein Blog, bietet oft freie Werbefläche an. Diese Fläche stellt er dann denjenigen zur Verfügung, die ein Interesse daran haben, im Internet zu werben, weil sie beispielsweise etwas verkaufen oder Mitglieder anwerben möchten. Der Webseitenbetreiber, der die Reichweite seiner Website und freie Werbeplätze zur Verfügung stellt, wird im Affiliate-Marketing als "Publisher" oder auch "Affiliate" bezeichnet. Der Werbetreibende hingegen heißt "Merchant" oder "Advertiser".

Fakt ist! 77 Prozent aller deutschen Facebook-Nutzer haben das Bedürfnis, sich mit mindestens einem Unternehmen auf Facebook zu verbinden. Immerhin existierten – allein in Deutschland – bereits im Jahr 2014 387,2 Millionen Verbindungen zwischen Facebook-Usern und Unternehmen. Facebook als „alter Hase“ und Gigant unter den sozialen Netzwerken, zudem belegt mit einem überdurchschnittlich hohen Marktanteil von 83,57 Prozent, eignet sich schon längst nicht mehr nur für die private Kommunikation und das Vernetzen mit Freunden. Auch Thomas Hutter bestätigte das in einem Interview: „Facebook ist heute so breit aufgestellt, dass es schwierig wird, die Plattform zu überholen.“
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This may be so, but it doesn’t mean that there isn’t a place for you somewhere in it. Additionally, as with most industries, the landscape is constantly shifting and changing. If you go about affiliate marketing today with the mindset people had five years ago, then you might run into issues. But if you know today’s trends and can forecast what’s coming up in the industry, you’ll have a much better chance of success.

In vielen sozialen Webseiten wird dafür (entweder nur registrierten, teilweise aber auch allen) Besuchern die Möglichkeit gegeben, über bestimmte Schaltflächen (auf Facebook z. B. der „Gefällt mir“-Button) Beiträge anderer zu „liken“. Dabei variieren die Anwendungsarten zwischen der Möglichkeit, lediglich eine positive Stimme abzugeben (z. B. bei Instagram), eine befürwortende oder aber auch ablehnende Wertung („Dislike“) zu vergeben (z. B. bei YouTube) oder abstufende Bewertungen zu benutzen, bei denen z. B. zwischen einem und fünf Sternen gewählt werden kann.
Generell sollte man es bei den Postings aber nicht mit externen Links zur Website übertreiben. Es sollte also auf ein ausgewogenes Verhältnis zwischen verschiedenen Posting-Arten geachtet werden, damit die Nutzer nicht ausschließlich auf die Website verwiesen werden sondern auch direkt auf Facebook mit der Seite interagieren. Facebook ist keine reine Werbeplattform für die Website, sondern nach wie vor hauptsächlich eine Kommunikationsplattform.
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