Viele Website-Betreiber verfolgen neben der Generierung von Umsätzen noch ein zweites Ziel – die Steigerung der Leads. Dabei kann es sich u.a. um Newsletter-Abonnenten, Anfragen für Termine in lokalen Geschäften oder Bewerbungen auf Stellenausschreibungen handeln. Für diese Ziele gibt es ein passendes Anzeigenformat auf Facebook und Instagram: Lead Ads. Im Oktober 2015 wurden die Lead Ads weltweit ausgerollt und seitdem auf Grund ihres durchschlagenden Erfolges stetig aktualisiert. Daher besitzt das Anzeigenformat heute einen beeindruckenden Funktionsumfang. Im Jahr 2018 wurden die Lead Ads dann in Instant Forms umbenannt.
Eine Möglichkeit, als Affiliate bei Facebook aktiv zu sein, ist der Aufbau einer eigenen Community. Hier werden Facebook-Seiten zu bestimmten Themen erstellt, mit regelmäßigen Inhalten befüllt und weiterentwickelt. Dabei bieten Seiten mit emotionalen, skurrilen und lustigen Themen sicherlich ein großes Potenzial, vor allem um organische Reichweite durch Teilen, Interaktion durch Kommentare und Wachstum von „Gefällt mir“-Angaben zu forcieren. Ein Beispiel dafür wären die Seite Dinge, die die Welt nicht braucht. Hier werden skurrile Produkte vorgestellt, womit man gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlägt:
Grundsätzlich gilt: Eine große Reichweite und viele Facebook Fans sind im Jahr 2019 für wachsenden Erfolg und eine hohe Online-Reputation erforderlich. Kunden kaufen gerne bei beliebten Marken & Anbietern und werfen deswegen nicht selten vor dem Kauf einen Blick auf die Facebook-Seite des Unternehmens. Facebook Likes kaufen kann Ihnen dabei helfen, mit wenig Aufwand echte neue Fans für Ihre Seite, Ihre Bilder und Beiträge zu gewinnen.

„Bei den ersten A/B-Tests, in denen es um die Weiterleitung auf die Webseite und das Ausfüllen eines Lead-Formulars ging, schnitten die nativen Lead Ads von Facebook bei der Gesamtanzahl an Leads und der Conversion Rate besser ab als Link Ads. Gleichzeitig wurden die Kosten pro Lead im Vergleich zu bisherigen Verfahren zur Lead-Generierung im sozialen Kontext um das Vierfache reduziert.“ – Kim Kyaw, Managerin, Digital Marketing & Social Media, Land Rover
Dabei nutzen Sie 80 Prozent Ihres Contents dazu, Ihre Fans zu informieren und zu unterhalten. Die restlichen 20 Prozent sind zur Promotion Ihrer Marke vorgesehen. Behalten Sie stets im Hinterkopf, dass es darum geht, Beziehungen zu Ihrem Publikum zu knüpfen, und dazu ist Eigenwerbung nicht der beste Weg. Bieten Ihre Inhalte jedoch einen Mehrwert, ist Ihre Zielgruppe eher  bereit, mehr über Ihr Produkt zu erfahren.
Wenn jemand auf deine Lead Ad klickt, wird ein Formular geöffnet, in dem die Kontaktdaten der jeweiligen Person bereits automatisch auf Basis der auf Facebook geteilten Informationen ausgefüllt sind, z.B. Name und E-Mail-Adresse. Durch das automatische Einfügen der Kontaktdaten, die Personen auf Facebook teilen, besteht das Ausfüllen des Formulars nur aus zwei Schritten: ein Klick auf die Werbeanzeige zum Öffnen des Formulars und ein zweiter zum Einreichen des automatisch ausgefüllten Formulars. Wie bei allen unseren Werbeanzeigenarten wurden auch Lead Ads unter Berücksichtigung der Privatsphäre entwickelt. Personen können ihre Kontaktdaten vor dem Einreichen des Formulars bearbeiten und die Daten werden dem Unternehmen erst übermittelt, wenn die Person auf „Senden“ klickt.
Using Facebook only to market isn't a safe bet simply because you're at Facebook's mercy and you are limited by the type of content you can create and share. Having your own website gives you a more power -- you can blog, host your videos, create infographics, and build and email subscription list. You can also set up your website with social sharing buttons to hit all of the social networks, not just Facebook. In the long term, it's the better choice for affiliates.
Wie bei einem Textbeitrag ist ein Foto-Post in erster Linie dazu gedacht, Aufmerksamkeit zu erzeugen oder zu Konversationen anzuregen, anstatt andere Geschäftsziele zu unterstützen. Und auf dieser Front haben Foto-Posts viel zu bieten. Eine Studie, die in der Zeitschrift Management Science veröffentlicht wurde, hat gezeigt, dass das Hinzufügen von Fotos zu Ihren Posts die Anzahl der Likes und Kommentare erheblich erhöht.

Thankfully, Facebook’s tools cater to the marketer who wants to form an authentic relationship with their audience. With Facebook’s impressive collection of analytics tools, you can understand your target audience before you post. You can stretch the limits of your creativity with Facebook’s increasing number of multimedia content options. Then, with Page Insights, you can see which content people engage with and segment advertising to ensure you’re helping more than annoying.


Auffällig: Die Absprungrate der Besucher, die über mobile Endgeräte auf die Website gelangen, ist im Vergleich zu Desktop-Besuchern wesentlich höher. Das spiegelt sich auch in den Seiten/ Sitzung und der durchschnittlichen Besuchsdauer wieder. Ein klares Indiz dafür, dass die Website nicht optimal auf mobile Besucher abgestimmt worden ist. Und das, obwohl ein Großteil des Facebooks-Traffics der Kategorie „Mobile“ zuzuordnen ist. Ein denkbar schlechtes Ergebnis, das jedoch reichlich Optimierungspotenzial in sich birgt.
When Instant Articles were first released, they were only available to a few select publishers. Now, any publisher can use them if they sign up at https://instantarticles.fb.com/. Facebook will walk you through submitting your first sample article and requesting approval from the Instant Articles team. Once you’re approved, you’ll be able to auto-publish in the new format.
When other Facebook users like what they see, they have a simple and easy way of showing it. By clicking “Like”, they are showing on their feed that it’s there and that they approve. They can even click “Share” to re-post it on their timeline or even a friend’s. This can then be seen by their friends, and if their friends like it, the same process happens again. Ultimately, you end up with a ripple effect, which starts at your page and spreads, reaching a multitude of relevant people.
Your ads can promote certain products and affiliate links if you’d like, but they’re also powerful when used in conjunction with a blog. The choice is yours, but one thing is for sure: images are key. Test out images so you can find the best one for your ad. Remember that humans are visual creatures, and Facebook can sometimes overwhelm people, so keeping your images eye-catching and engaging will result in more sales.
Am glad to find your site, it has thought me many things. So Pls. I want to know if I can correct my mistake on facebook page I created for my affiliate marketing, I created page as community instead of product and brand.is it possible to correct it? And also I was thinking that I can use only facebook page to promote,but u have said its not healthy, so how can I create a website for my affiliate marketing? Tnks
So, why should Facebook bots matter to marketers? For starters, Messenger has 1.3 billion monthly active users. And since bots are a form of artificial intelligence, their natural language capabilities will undoubtedly get smarter over time. From the perspective of the customer, bots make the shopping and customer support processes much smoother, eliminating the need to scroll through pages and pages of product choices or talk on the phone with a customer service rep. In fact, a HubSpot Research report found that 47% of people are interested in buying items from a bot.
Kommentiere, like, interagiere! Um Dir eine größere Reichweite zu verschaffen, Kontakte zu knüpfen oder Dir eine Reputation zu erarbeiten und so Deine Bekanntheit zu steigern, ist es sinnvoll, sich in einschlägigen Communitys und Diskussionen einzubringen oder auf themenrelevante Beiträge zu reagieren, die zu Deinem Business passen. Biete den Nutzern einen Mehrwert zu einem bestimmten Thema und beziehe in Deine Inhalte thematisch passende Links zu Deinen Partnern oder Deiner Website mit ein.

The first step to giving your Facebook Page an identity is adding a profile picture. This will serve as the primary visual for your Page, appearing in search results and alongside any of your content that shows up in a user’s News Feed. Most publishers suggest creating a photo that’s 180 x 180 pixels, however increasing this slightly will help maintain quality. If you don’t upload an image that is already square, you’ll be prompted to crop.
Your page could operate very similarly to a group, although there is slightly less interaction with a page. Groups, by their very nature, encourage interaction. Pages are more to keep your audience updated and to keep them abreast of your latest content. Groups can sometimes feel a little overwhelming to manage, and pages are more straightforward. If you can continue to post useful content for your audience, then you’ll be able to get them equally engaged—ask questions, share videos, and, of course, link to your affiliate link posts or directly to certain products and services.

Google Analytics bietet optional die Möglichkeit, demografische Merkmale der Besucher auszuwerten. Dazu zählen vor allem das Alter und das Geschlecht des Besuchers. Auf Grund seines Surf-Verhaltens fällt jeder Besucher in ein spezielles Raster. Die daraus resultierenden Daten sind selbstverständlich nicht hundertprozentig, können aber in der Masse durchaus Aussagekraft entwickeln. Zur Analyse der demografischen Merkmale ist eine einmalige Aktivierung in der Verwaltung erforderlich:
Pages are Facebook’s equivalent of a business profile. Pages look similar to profile pages but show specific information only applicable to businesses, organizations, and causes. Whereas you connect with a profile by adding them as a friend, you connect with a business Facebook Page by “liking” it and becoming a fan. If you create a personal profile for your business instead of a Page, you run the risk of getting it shut down by Facebook.
Facebook-Gruppen sind das Online-Äquivalent Ihres Lieblingscafés: Sie sind ein Ort, an dem Menschen zusammenkommen und Informationen und Ideen mit gleichgesinnten Nutzern in einer Online-Community austauschen können. Mit mehr als einer Milliarde Menschen, die jeden Monat Facebook-Gruppen nutzen, ist das Publikum zu groß, um es einfach zu ignorieren.
Generell sollte man es bei den Postings aber nicht mit externen Links zur Website übertreiben. Es sollte also auf ein ausgewogenes Verhältnis zwischen verschiedenen Posting-Arten geachtet werden, damit die Nutzer nicht ausschließlich auf die Website verwiesen werden sondern auch direkt auf Facebook mit der Seite interagieren. Facebook ist keine reine Werbeplattform für die Website, sondern nach wie vor hauptsächlich eine Kommunikationsplattform.
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